Panoramaaufnahmen sorgen mit ihrem ungewöhnlichen Format stets für Aufmerksamkeit. Dieses machte sich bereits Robert Barker Ende des 18. Jahrhunderts zu nutze, als er seine Panoramagemälde der Öffentlichkeit präsentierte. Der Urvater aller Panoramen hatte es noch ungleich schwerer als die Panoramafotografen der heutigen Zeit. Spezielle runde Kuppelbauten mussten damals her, in denen das Panorama perspektivisch verzerrt auf die gekrümmten Wände und Decken gemalt wurden. Mit der Erfindung von Panoramakameras hielten die großen Abbildungen bereits 1843 Einzug in die analoge Fotografie. Stetig verbessert und weiter entwickelt gibt es heute sowohl analoge wie auch digitale Spezialkameras für die Panoramafotografie, deren Preise jenseits der 20.000-Euro-Grenze liegen. Die eigentliche Revolution der Panoramafotografie fand allerdings im "Kleinen" statt. Mit den digitalen Kompaktkameras und den digitalen SLR-Kameras. lassen sich heute faszinierende Panoramen fotografieren. Unverzichtbares Hilfsmittel dabei ist eine Bildbearbeitungssoftware und ein wenig Praxis-Know-how.
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