Kinder und Jugendliche
kann man auch zu einem richtigen "Fotoshooting"
einladen. Zeigen Sie vorher die Örtlichkeit,
welches Licht Sie benutzen wollen, und erklären
Sie, wie lange die Aufnahmen dauern. Reden
Sie mit Ihrem "Modell", erklären
Sie, was Sie gerade machen. Nichts verunsichert
ein Kind mehr, als wortlos auf die nächsten
Aktivitäten und Ankündigungen zu
warten. Geben Sie Ihrem Modell Sicherheit,
sagen Sie ihm, dass es gut aussieht. Das wollen
Kinder und besonders Jugendliche hören.
Und so, wie auch Erwachsene oft nicht wissen,
wohin mit ihren Händen, so geht es auch
Kindern. Ein großes Spielzeug, eine
Sonnenblume oder ein schöner Stuhl geben
die Gelegenheit, sich selbst und die Hände
sinnvoll zu platzieren.
Das "Studio" sollte ein schönes
Seitenlicht haben, einen ruhigen, einfarbigen
Hintergrund. Unterhalten Sie sich mit dem
Kind über sein liebstes Hobby, über
den nächsten Urlaub, aber nicht über
Blende, Zeit und "Jetzt nicht wackeln!".
Schaffen Sie eine entspannte und unverkrampfte
Atmosphäre. Schicken Sie andere Erwachsene
aus dem Raum, und geben Sie, wenn es notwendig
ist, die Hinweise kurz und präzise: "Dreh'
den Kopf zum Fenster!" (Nicht: "Dreh'
den Kopf nach links!") Der Hintergrund
für solche Porträts sollte neutral
sein, als Brennweite empfiehlt sich eine leichte
Teleeinstellung (z.B. 85 mm analog KB).
Grundsatz: Locker geht's besser!
Kunden-Hotline werktags 9:00-20:00 Uhr
01805-736829
(14 Cent/Min., Festnetz der DTAG)
oder per E-Mail